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29 November 2005
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Bullshit!
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Nach mittlerweile einem dreiviertel Jahr in der IT-Industrie habe ich diverse Erfahrungen mitgenommen, die mich zum Teil stark desillusioniert haben. Unter diesen Erfahrungen wiegt die des Bullshit-Faktors am schwersten.Der Bullshit zeigt seinen groessten Impact, wenn er gut vorbereitet der Target Group entgegengeschleudert wird. Dies geschieht am besten im Rahmen eines Circle Meetings. Aber auch in anderen Settings besitzt der Bullshit world-class Usability. Wenn der Bullshit einer Erklaerung bedarf, was relativ unwahrscheinlich ist (da in der Regel alle anderen mit-bullshitten), so wird er einfach mit weiterem Bullshit definiert. Ist dieser neue Bullshit auch unklar, geht das Business so lange weiter, bis mit dem Vermerk auf die Inkompetenz der zuhoerenden Humanressourcen auf den Main Path of Bullshit zurueckgekehrt wird. Um den Bullshit richtig zu leveragen, braucht man allerdings einen best-in-class Practice von der eigenen Value Chain, in der man den Business Value adden will. Leadership ist also gefragt, den ganzen Product Life Cycle lang. Sind die eigenen Stakeholder irgendwann zugebullshittet und der Associate Delight Index ist auf einem Shining-Zone-Level, dann kann man die Metrics measuren und den Bullshit-Factor analysieren. Auch kann durch kontinuierliches Feedback der Bullshit-Prozess iterativ improved werden. Und zwar so lange, bis die Bullenscheisse aus Mund, Nase und Ohren quillt...Der Bullshit-ROI (Return on Investment) berechnet sich folgendermassen:BS-ROI = ((Gewinn an Respekt - Verlust an Glaubwuerdigkeit)/emittierter Bullshit)*100 |
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| posted by Orang-Utan-Alex
@ 16:23
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At 13 Dezember, 2005 00:13,
Anonym said…
Bestätigungsbeine klamme kannst dir sparen ;-)
ansonsten haben meine resourcen herzlich ueber diesen artikel gelacht! Danke, wie teuer ist eigentlich so richtig geiler lacher?
wir sehen uns ja bald am flughafen :-)